Herzlich willkommen bei Ihrem Schornsteinfeger

 

Liebe Kunden,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne Adventszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2017. Für Ihr Vertrauen in den vergangenen Monaten möchten wir Ihnen ganz herzlich danken. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

Wenn Sie Ihrem Glück im neuen Jahr etwas auf die Sprünge helfen wollen, denken Sie doch einfach an unser Motto: „Zum Glück gibt‘s den Schornsteinfeger!“

                                                                                                                                                                                                           Ihr Bezirksschornsteinfeger
                                                                                                                                                                                                        Volker Sonnenschmidt & Team !

 

KfW - Mittel nutzen

  • Sie wollen Ihre Energiekosten senken?
  • Ihre Heizung ist in die Jahre gekommen und muss erneuert werden?
  • Ihre Fenster sind nicht mehr dicht?
  • Das Dach soll gedämmt werden?

Wenn einer dieser Punkte zutrifft, dann zögern Sie nicht und fragen uns nach KfW-Mitteln. Wir begleiten Sie als Energieberater von der ersten Beratung bis zur Abnahme der Gewerke, prüfen Förder- oder Finanzierungsmöglichkeiten für Sie. Denn der Bund stellt für die energetische Sanierung von Gebäuden Mittel bereit, die auch Sie nutzen können.

Ob Sie einen Neubau errichten oder Ihr bestehendes Gebäude sanieren möchten, wir sind die Experten für Ihre persönliche Energieberatung.

Ab dem Jahr 2017 können die Mittel für verschiedene Förderprogramme über das KfW-Zuschussportal online beantragt werden. Bei der Antragstellung möchten wir Sie gerne unterstützen. Für das Produkt „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“ (430) ist das ab Mitte Januar möglich, Mitte April folgen die Produkte „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ (431), „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (433) und „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ (455), das auch Maßnahmen zum Einbruchschutz beinhaltet.

Als Experten für Energieeffizienz übernehmen wie für Sie die Online-Registrierung und per Vollmacht auch den Zuschussantrag für Ihr Vorhaben. Nach der Zusage folgt zu Ihrer Sicherheit ein Identifizierungsverfahren der KfW. Das ist ganz einfach: Den POSTIDENT-Coupon für Ihr Vorhaben leiten wir an Sie weiter. Sie können sich damit in jeder Filiale der Deutschen Post ausweisen.

Für die Auszahlung der KfW-Mittel fehlt dann nur noch die „Bestätigung nach Durchführung“ (BnD). Auch das übernehmen wir für Sie. Die BnD enthält eine Identifikationsnummer, die wir im KfW-Zuschussportal einpflegen. Nach Eingabe Ihrer Kontonummer kann der Zuschuss ausgezahlt werden – ohne dass Sie sich darum kümmern müssen. Nutzen Sie unseren Zuschuss-Service.     

 

Effizienzlabel für ältere Heizkessel ab 2017 Pflicht

EU-Effizienzlabel für Kühlschrank, Fernseher & Co. haben längst in den Haushalten Einzug gefunden, jetzt wird das Label auch für ältere Heizkessel Pflicht. Die Kennzeichnung soll die Anlagenbetreiber über den individuellen Effizienzstatus ihrer Geräte informieren. Ziel ist es, die Verbraucher beim Energiesparen zu unterstützen. Denn gut ein Drittel aller Heizgeräte in Deutschland sind älter als 20 Jahre, mehr als zwei Drittel erreichen nur die Effizienzklasse C, D oder E (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). Das Potenzial, Energie einzusparen, ist also riesig.

War die Kennzeichnung bislang schon auf freiwilliger Basis möglich, so sind nach dem Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) ab 1. Januar 2017 die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger dazu verpflichtet, die bestehenden Heizkessel mit diesem Label zu versehen. Betroffen sind alle Geräte bis maximal 400 Kilowatt (kW). Das Baujahr der alten Heizkessel, die gelabelt werden müssen, ist im EnVKG genau festgeschrieben und wird in den nächsten Jahren Schritt für Schritt angehoben – ab 2017 für Anlagen bis einschließlich Baujahr 1991, ab 2018 für Anlagen bis einschließlich Baujahr 1993 etc. Bis 2024 sollen alle Heizkessel gekennzeichnet sein. Das neue Label gilt sowohl für öl- als auch gasbetriebene Anlagen.

Mit der HeizLabel-App bestimmen wir vor Ort die Energieeffizienzklasse Ihrer Heizung. Die Berechnung und das Anbringen des Labels sind dabei kostenlos. Um den Aufwand für Sie möglichst gering zu halten, werden unsere Mitarbeiter das „Labeling“ mit der turnusgemäßen Feuerstätten-Schau verbinden, die alle dreieinhalb Jahre vorgeschrieben ist.

 

 

 

 

 

Ofenampel für Feuerstätten - Messung vor Ort

Rot – gelb – grün: Seit 22. März 2010 gelten in Deutschland schärfere Abgas-Grenzwerte für den Betrieb von Kaminen und Feuerstätten. Verbunden ist das allerdings mit zahlreichen Ausnahmeregelungen. Die Ofenampel, die der Schornsteinfeger-Verband gemeinsam mit dem HKI-Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. entwickelt hat, soll Ihnen als Hausbesitzer eine erste und einfache Orientierungshilfe geben, wie hoch die Emissionen der Feuerstätte wirklich sind und ob der Betrieb weiterhin möglich ist.

Auf einer Farbskala von grün bis dunkelrot zeigt Ihnen die Ofenampel in neun Stufen, ob die Abgas-Grenzwerte eingehalten werden und wann ein Austausch oder eine Nachrüstung notwendig sind, um den Feinstaub-Ausstoß zu reduzieren. Um die Umwelt zu schonen, dürften laut Bundesemissionsschutzgesetz viele kleine und mittlere Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe nicht mehr betrieben werden. Mit der Ofenampel sind Sie auf der sicheren Seite. Die Farbkarte haben wir bei der nächsten Feuerstätten-Schau dabei. Kommen wir bei der vorgeschriebenen Feinstaub-Messung zu dem Ergebnis, dass die geforderten Abgas-Grenzwerte eingehalten werden, dürfen Sie die Feuerstätte für Festbrennstoffe bis zur nächsten Überprüfung weiter betreiben – auch ohne eine Nachrüstung.

Sollte kein Prüfstandbericht vorhanden sein, sind wir dank des TÜV-geprüften Staubmessgerätes Wöhler SM 500 in der Lage, ohne Zeitverzögerung die vollständige messtechnische Bewertung der Feststofffeuerstätte direkt bei Ihnen vor Ort vorzunehmen.

 

Mehrwert durch Brennwert

Mit modernen Brennwertheizungen lässt sich viel Energie einsparen. Im Vergleich zu einem 15 bis 20 Jahre alten Standardkessel mehr als zehn Prozent. Die Technik ist so effizient, weil sie die in den Heizungsabgasen enthaltene Wärme besser nutzt. Der Dampf kondensiert, dabei wird Wärme freigesetzt – und in den Heizkreislauf zurückgeführt. Durch den hohen Nutzungsgrad hat die Abluft nur noch eine Temperatur von etwa 40 Grad Celsius. Bei herkömmlicher Technik ist die Abluft bis zu 150 Grad Celsius heiß und steigt ungenutzt aus dem Schornstein. Und das ist Wärme, die man schon bezahlt hat.


In der Praxis verpufft das Potenzial effizienter Heizungsanlagen aber auch heute noch oft. Denn nur ein Drittel der rund vier Millionen Brennwertkessel in Deutschland nutzt den Effekt akzeptabel aus. Das schließen die Verbraucherzentralen in Deutschland aus den Ergebnissen ihrer Aktion „Brennwert-Check“. Viele Heizungskessel seien für die Größe der Häuser überdimensioniert oder nicht optimal eingestellt. Sind die Brennwertkessel zu groß,produzieren sie mehr Wärme als das System benötigt. Das führt dazu, dass sich Geräte häufig ab- und anschalten.


Wer sein Haus modernisieren möchte, für den lohnt es sich, in effiziente Brennwerttechnik zu investieren. Anschaffung und Einbau kosten rund 6000 Euro und schließen kleinere bauliche Veränderungen am Schornstein ein. Entscheidend ist, dass die Rücklauftemperatur nach Durchlaufen der Heizkörper möglichst niedrig ist. Nur so kann der Abluft viel Restwärme entzogen werden. Mit effizienten Heizungspumpen und dem hydraulischen Abgleich, der bei der Heizungsmodernisierung vorgeschrieben ist, lassen sich weitere Einsparungen erzielen.


Über die KfW-Bank ist für den Einbau eines Brennwertkessels im Rahmen des Programms 430 „Energieeffizient sanieren – Investitionszuschuss“ bei Kosten von mehr als 3000 Euro ein Zuschuss von zehn Prozent möglich. Fördermittel in Höhe von 500 Euro gewährt auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Allerdings nur, wenn gleichzeitig eine klimafreundliche Solarthermieanlage auf dem Dach installiert wird. Der Vorteil dabei: Im Sommer kann der solare Betrieb ausreichend sein, um das Brauchwasser zu erwärmen. Wer die Heizung in dieser Zeit komplett abschaltet, kann richtig sparen.
Beide Förderprogramme lassen sich nicht miteinander kombinieren.

 

Die Feuerstättenschau dient der Betriebssicherheit Ihrer Feuerungsanlage

Damit Ihr Schornstein nicht bald so aussieht, ist es wichtig, dass Ihre Feuerungsanlage regelmäßig bei der Feuerstättenschau in Augenschein genommen wird. Nur so können entstehende Mängel rechtzeitig erkannt werden.

 

 

Wir sind Ihr Rundum-sorglos-Paket für Heizung, Lüftung und Energieeinsparung.

Informationen über unsere Preise finden Sie im Servicebereich unter Preise.

Ihr Schornsteinfegermeister
Volker Sonnenschmidt

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© 2016Volker Sonnenschmidt Schornsteinfegermeister, Sanitär- Heizungsbaumeister  – Innungsbetrieb
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